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Brunnen, im September 2018

Alarm – Vitaminmangel in Deutschland

Die Experten des Robert-Koch-Instituts in Berlin schlagen Alarm: Fast 90 % aller Deutschen nehmen zu wenig Vitamine zu sich.

Und das kann schwer wiegende Folgen haben. Denn neue Forschungen zeigen, dass ein Vitaminmangel die Mitursache von vielen Zivilisationskrankheiten ist:

Dazu zählen Alzheimer, Arthrose, Diabetes, Osteoporose, Krebs oder Arteriosklerose, aber auch ständige Müdigkeit und Konzentrationsschwäche.

Vitaminmangel in Deutschland: Die Fakten

Die sogenannte “Nationale Verzehrsstudie II” aus dem Jahr 2008 (NVS II) liefert harte Fakten zum Status der Ernährung in Deutschland und der Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen. Im Rahmen dieser vom Max-Rubner Bundesforschungsinstitut und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanzierten Untersuchung wurden detailliert die Ernährungsgewohnheiten von fast 20.000 deutschsprachigen Bundesbürgern untersucht.

Die Ergebnisse:

  • über ein Drittel der Bevölkerung, aus allen Altersgruppen, isst zu viel
  • gleichzeitig mangelt es einem großen Teil der Bevölkerung an verschiedenen Vitaminen,
  • bei Vitamin D und Folsäure betrifft der Mangel sogar rund 90% der Bevölkerung.

Vitaminmangel bei bis zu 90% der Menschen

Vitaminmangel ist gemäß der NVS II weit verbreitet. Aber auch Mineralstoffe wie Kalzium oder Spurenelemente wie Eisen und Zink fehlen oft in der Nahrung. Besonders mangelhaft ist die Versorgung mit:

  • Folsäure: 79% der Männer und 86% der Frauen nehmen zu wenig Folsäure auf.
  • Vitamin D: rund 80%, bei älteren Männern und Frauen über 90% der Menschen nehmen zu wenig Vitamin D auf.
  • Vitamin C: rund ein Drittel aller Bundesbürger führt mit seiner täglichen Ernährung seinem Körper nicht einmal 100 mg Vitamin C zu.
  • Vitamin E: Etwa die Hälfte der Bevölkerung nimmt zu wenig von Vitamin E zu sich.
  • Kalziummangel wurde bei etwa 60% der Bevölkerung festgestellt. Etwa ein Fünftel hat auch Magnesiummangel.
  • Eisen nehmen nur 25% der Frauen genügend zu sich.
  • Zu wenig Jod nehmen trotz der Annahme des Einsatzes von jodiertem Speisesalz 70% der Bürger auf. Ohne Einsatz von jodiertem Salz in Kantinen und Fertiggerichten würden 99% zu wenig Jod aufnehmen.

Das Problem beim Vitaminmagel:

Häufig werden Vitamin- und Mineralstoffdefizite viel zu spät entdeckt. Vor allem vitamin- und mineralstoffreiche Kost stärkt das Immunsystem. Ganz oben steht dabei Vitamin C.

Je besser dosiert, desto intensiver können die Zellen geschützt werden. Reich an Vitamin C sind zum Beispiel Paprika, Kiwis, Zitrusfrüchte oder Feldsalat.

Thema „Grippe“: Bei Studien hat sich gezeigt, dass hohe Dosen Vitamin C bei 85% der Grippeinfizierten zu einer deutlichen Verbesserung der Symptome führen.

Die Patienten bekamen dabei innerhalb der ersten sechs Stunden nach Auftreten der ersten Symptome 1 Gramm Vitamin C stündlich und danach noch 3 Tage lang je 1 Gramm Vitamin C zugeführt.

Denken Sie daran: Mit einem „Alles in Einem“-Präparat ist es ganz einfach, einen gesunden Vitaminspiegel dauerhaft zu erhalten.

Vitaminmangel in Deutschland

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