Liebe Leserin, lieber Leser,

Nebenwirkungen von Aspartam gibt es so viele, dass die meisten Menschen Ihre Gesundheitsprobleme nicht mit Aspartam in Verbindung bringen.

  • Angstzustände
  • Arthrose
  • asthmatische Reaktionen
  • Juckreiz und Hautirritationen
  • Schwindelanfälle
  • Zittern
  • Unterleibsschmerzen
  • Schwankungen des Blutzuckerspiegels
  • Brennen der Augen und des Rachens
  • Schmerzen beim Urinieren
  • Chronische Müdigkeit
  • Migräne
  • Impotenz
  • Haarausfall
  • Durchblutungsstörungen
  • Tinnitus (=Ohrensausen)
  • Menstruationsbeschwerden
  • Augenprobleme
  • Gewichtszunahme

Bevor Sie Nebenwirkungen dieser Art haben, überprüfen Sie besser Ihre Lieblingsspeisen auf Aspartam und entscheiden Sie selbst, ob Sie sich und Ihrer Familie Aspartam weiter antun möchten.

Nervenkrankheiten dominieren die Liste der Krankheiten durch Aspartamvergiftung

Krankheiten wie Gehirntumore, Multiple Sklerose, Epilepsie, chronische Müdigkeit, Parkinson, Alzheimer, geistige Behinderung, Lymphgefäßerkrankungen, Geburtsfehler, Blutgerinnungsstörungen, Leukämie, Gefäßerkrankungen und Diabetes können die Folge langjährigen Aspartam-Konsums sein.

Symptome bereits bestehender Erkrankungen wie Fibromyalgie (Muskelrheuma), MS (Multiple Sklerose), Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression verschlimmern sich. Viele Menschen würden Aspartam sofort aus Ihrem Leben streichen, wenn sie über den anerkannten Lebensmittelzusatz E 951 besser Bescheid wüssten.

So viele Nebenwirkungen von Aspartam – wo bleibt da der Verbraucherschutz?

Wissenschaftler raten schon seit Jahren zu einer Überarbeitung der Maximalgrenzwerte. Dennoch betont die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) für E 951 noch Ende 2013: Aspartam ist sicher. Der ungefährliche tägliche Maximalkonsum für Aspartam bleibt bei 40 mg pro kg Körpergewicht.

efsaADI Wert – Acceptable Daily Intake gemäß EFSA

Dosen à 330 ml Diätlimonade für Ihr Körpergewicht
50kg 10 Dosen / Tag
60kg 12 Dosen / Tag
70kg 14 Dosen / Tag
80kg 16 Dosen / Tag
90kg 18 Dosen / Tag

Dies entspricht einer Menge von 4,2 Litern Diätlimonade für einen Erwachsenen von nur 70 kg pro Tag. Wer trinkt schon mehr als 4 l Diätlimo? Sie vielleicht nicht. Ich meine, viele unkritische Verbraucher in Europa werden von offizieller Seite nicht vor den Gefahren einer Aspartamvergiftung geschützt. Dazu kommt der ständig wachsende Markt für Diät-Lebensmittel. Diätfreaks und Ahnungslose, die jeden Zucker durch Aspartam ersetzen leben gefährlich.

Ganz und gar nicht süß – Aspartam gehört nicht zur guten Kinderstube

Die Vorliebe für Süßes ist dem Menschen nun mal angeboren. Darum können sich gerade Kinder der Macht des Süßen schwer entziehen. Für die Eltern eine große Herausforderung in der Erziehungsarbeit. Viele glauben, dass sie Ihren Kindern mit Aspartam gesüßten Produkten einen Gefallen tun. Schließlich sollen unsere Kinder weder zu dick werden, noch bleibende Schäden an den Zähnen davon tragen. Wer hat nicht sofort die schrecklichen Bilder von Zahnschäden im Kopf, beim Gedanken an zuckersüße Kindertees im Nuckelfläschchen.

Aspartam ein Süßstoff aus dem Labor und hat nichts mit gesunder Ernährung zu tun. Je weniger Körpergewicht ein Mensch hat, umso problematischer wird der unkritische Konsum von Aspartam. Die Grenze zur Methanolvergiftung ist bei Kindern schnell erreicht. Zusätzlich entwickelt sich die schützende Blut-Hirn-Schranke erst im Laufe des menschlichen Wachstums voll aus. Wenn zu viel freies Methanol schon beim Erwachsenen ins Hirn geht, was stellt es erst mit Kindern an?

Aspartam: Immer rein damit??

Aspartam: Immer rein damit??

Warum nehmen Aufmerksamkeitsdefizite wie ADHS bei unseren Kindern überhand? Das liegt nicht nur an mangelnder Bewegung, zuviel Fernsehen und Computerspielen. Der unkontrollierte Umgang mit bunten, Aspartam-geschwängerten Süßigkeiten überflutet das stark geforderte kindliche Hirn mit Substanzen, die den Stoffwechsel im Hirn mächtig durcheinander bringen.

Das Phenylalanin im Aspartam senkt den Serotoninspiegel. Uns Erwachsene kann das in eine Depression stürzen.

Bei Neugeborenen und Kleinkindern senkt ein tiefer Serotoninspiegel Körpertemperatur, Herzschlag und Atmung. Forscher haben eindeutige Zusammenhänge von niedrigem Serotonin als möglichen Auslöser für den plötzlichen Kindstod ausgemacht.

Als werdende Eltern berücksichtigen Sie bitte: Aspartam-Vergiftung beginnt schon im Mutterleib. Wissenschaftlich bestätigt führt Dauerkonsum von Aspartam im Laufe eines Menschenlebens zu Schädigungen vieler Organe, wie Auge, Ohr, Haut und Hirn und schränkt die Fruchtbarkeit ein.

Aspartam in der Nahrungsergänzung

Doch wo kriegen wir süß ohne Chemie, wenn es der Körper nun mal fordert? Behörden sind offensichtlich nicht auf unserer Seite und gute Ernährungsberater rar gesät und teuer. Zur Selbsthilfe verdammt bahnt sich der Verbraucher seinen Weg durch den Dschungel von Light Produkten und Nahrungsergänzungsmitteln. Stets auf der Suche nach Lebensmitteln, die frei von Zucker und künstlichen Süßstoffen sind, stellt er fest: Die meisten der angepriesenen Light Produkte sind verseucht mit Chemie, allen voran Aspartam.

Multivitaminsäfte und Joghurtgetränke von namhaften Herstellern sind mit Chemiesüße zuhauf versetzt. Neben Aspartam kommt Acesulfam-K zum Einsatz in Diätgetränken. Gerade Kinder-Produkte enthalten die ganze Liste der zugelassenen Süßstoffe von Aspartam bis Zyklamat rauf und runter. Zahlreiche Eiweiß-Shakes zum Abnehmen und für Sportler sind im Handel.

Unabhängig vom Preis enthalten die meisten Aspartam. Wohl die ungesündeste Art abzunehmen oder Muskeln aufzubauen.Erschreckend, dass Experten in Sachen gesunder Ernährung nicht davor zurückschrecken, Aspartam in Nahrungsergänzung und Produkten für die Gesunderhaltung einzusetzen. Sogar der deutsche Fitnesspapst ist mit solch unverantwortlichen Produkten am Markt.

Stevia statt Aspartam

Gegen Aspartam ist ein Kraut gewachsen – Stevia

Seit jeher gibt es Süßstoffe aus der Natur, die ohne die Kalorien vom Zucker auskommen und nicht das Vergiftungspotential haben wie künstliche Süße. Schon die Indianer kannten die Stevia-Pflanze. Das süße Kraut gelangte jedoch nie zum Verbraucher.

Ohne Patentschutz keine Gewinnerwartung! Erst seit die Cola-Industrie Geschmack an Stevia gewonnen hat, gelangte es in die Zulassungsprozesse in USA und nach Europa. Zugemüllt mit Aspartam, Cyclamat, ja sogar zusammen mit Zucker wird Stevia dem Verbraucher angepriesen. Hier hat sogar die Zuckerlobby die Finger mit drin: Die neue grüne Cola life.

Kein Aspartem

Ein Versuch der Getränkeindustrie, sich zurück zur Natur zu besinnen? Wohl eher einer, sich naturbewusste Käuferschichten zu erschließen.

Wenn süß dann Natur – Viptamin

Unsere Produkte von Viptamin stehen für unseren Grundsatz, sich frei von chemischen Zusatzstoffen jeder Art zu ernähren. Wo süß unerlässlich ist, verwenden wir ausschließlich Honig. Ansonsten empfehlen wir, auf Süßes zu verzichten, wo immer es geht. Finden Sie weg vom Zucker und zwar dauerhaft.

Mein Rezept: Verdünnen Sie alles, was süß ist und steigern Sie die Verdünnung nach und nach. Bei Säften und Softdrinks geht sogar Leitungswasser. Naturbelassenen Joghurt und Quark süßen Sie selbst mit Ihrem Lieblings-Honig oder Agavendicksaft und reduzieren die Süße nach und nach. Fertig gesüßte Lebensmittel und Getränke werden Sie irgendwann nicht mehr mögen und Ihr Körper und Geist wird es Ihnen danken.

Bitte lesen Sie auch Teil 1 des Grundlagenbeitrags über Aspartam:

Quellen:

 

Aspartam – Nebenwirkungen ohne Ende
Ihre Bewertung