Das macht mancher Frau das Leben schwer:

Die Rede ist von den Dellen am Po und an den Oberschenkeln, und der Gereiztheit und Erschöpfung in den Tagen vor den Tagen: Cellulite und PMS. Hartnäckig widersetzen sie sich allen Bemühungen, sie los zu werden. Doch muss frau sich wirklich mit ihnen abfinden?

Cellulite ist keine Krankheit

Ein Faktor für die Entstehung der Cellulite ist eine Störung des Stoffwechselhaushaltes. Durch falsche Ernährung, zu viele leere Kohlehydrate und falsche Fette, übersäuert der Organismus, und wird dabei noch entmineralisiert und verschlackt.

Das Bindegewebe kann seine Aufgabe, den Abtransport der Schadstoffe und die Aufnahme von Nährstoffen, nicht mehr erfüllen. Dem Körper fehlen schließlich lebenswichtige Vitamine und Mineralien, die eigentlich dafür sorgen sollten überschüssige Säure zu neutralisieren. Das ursprüngliche Vitalstoffdepot verkommt zu einer Schlackenmüllhalde, das Bindegewebe verliert seine Elastizität.

Der Grund für die Entstehung der Orangenhaut

Die Bindegewebsstruktur bei Männern ist netzartig, bei den Frauen ist das Bindegewebe parallel angeordnet. Aus diesem Grund können die gefüllten Fettzellen bei Frauen nicht mehr in der Unterhaut gehalten werden und werden von außen sichtbar.

Daher betrifft dieses Problem fast ausschließlich Frauen. Mehr als 80% aller Frauen sind mehr oder weniger stark davon betroffen, unabhängig davon, ob sie schlank oder übergewichtig sind.

Fast ebenso so viele Frauen leiden auch unter dem prämenstruellen Syndrom, kurz PMS, bei dem der Östrogenspiegel erhöht ist. Unruhe, depressive Stimmung, Brustspannen, Migräne und Wasseransammlungen sind nur einige unangenehme Symptome dieser Hormonstörung.

Was Cellulite und PMS gemeinsam haben

Manche Frau hat von der Natur ein schwaches Bindegewebe mitbekommen, und fehlende Bewegung tut ein Übriges, um Orangenhaut entstehen zu lassen.

Die lästigen Stimmungsschwankungen und das Unwohlsein bei PMS entstehen durch ein Ungleichgewicht der Hormone.

Doch eine Ursache haben beide Phänomene gemeinsam: Falsche Ernährung.

Zu viel Salz, Kaffee, Fast Food und Süßigkeiten fördern in hohem Maße Cellulite. Diese Lebensmittel übersäuern den Organismus und die Dellen werden immer deutlicher sichtbar. Eine basische Ernährung mit Vollkornprodukten, dazu viel Obst und Gemüse, lassen die Hautschäden verschwinden.

Zu viele gesättigte Fette und Kohlehydrate sowie der durch Übersäuerung des Körpers entstandene Vitamin- oder Mineralienmangel fördern auch das prämenstruelle Syndrom.

Insbesondere ein Mangel an Magnesium, Zink, Calcium und Vitamin B6 verhindern die Entstehung von Gamma-Linolensäure. Diese Säure bildet hormonähnliche Substanzen, die die negativen Auswirkungen des PMS mildern.

Durch einen erhöhten Östrogenspiegel wird auch mehr Vitamin B6 verbraucht. Dieses Vitamin ist hilfreich bei der Herstellung der Hormone Serotonin und Dopamin, die einen positiven Einfluss auf Ihre Stimmung haben.

Mittel gegen Cellulite und PMS

Mit gezielter, muskelaufbauender Bewegung, einer gesunden Ernährung, aber auch durch die gezielte Einnahme von Mineralien und Vitaminen können Sie die unschönen Dellen los werden.

Der Gesundheitsexperte Prof. Hademar Bankhofer empfiehlt, durch die hohe Dosis von 250 mg Vitamin C täglich das Bindegewebe zu stärken und die Fettverbrennung anzukurbeln.

Und basische Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium neutralisieren und entsäuern Ihren Organismus.

Vitamine und Mineralien benötigt Ihr Körper auch zur Vermeidung von PMS.

Aber auch die Aminosäure Tryptopan oder die laktosefreie Variante als Bestandteil einer eiweißreichen Ernährung oder gezielt als Proteinshake eingenommen, steigert die Produktion des Glücksbotenstoffes Serotonin.

Um das hormonelle Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen, wird auch reichlich Vitamin E benötigt, unterstützend dabei wirken Vitamin D und Calcium.
Besonders bei Frauen, die hormonell verhüten, fehlen häufig wichtige Spurenelemente wie Magnesium, Zink oder Vitamin B3.

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Grund für Cellulite und PMS – falsche Ernährung
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