Herbst ist Hautprobleme-Zeit

Schuppenflechte bzw. Psoriasis ist eine nicht-ansteckende, entzündliche Hautkrankheit, die häufig im Herbst auftreten kann.

Sie zeigt sich im Wesentlichen durch stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen, oft mit starkem Juckreiz.

Auch Akne-Patienten gehen im Herbst verstärkt zu Hautärzten.

Grund für Hautprobleme im Herbst: Ab jetzt nimmt die lindernde Sonneneinstrahlung langsam ab.

Amerikanische Wissenschaftler haben herausgefunden, warum Sonne gut gegen entzündliche Hautkrankheiten und in geringen Dosen sogar vorbeugend gegen Hautkrebs ist:

Die UV-Strahlung des Sonnenlichts aktiviert in der obersten Hautschicht das Immunsystem, und dadurch werden mögliche Hautschäden sofort repariert. Die in der Haut lebenden Immunzellen aktivieren das in der Haut gebildete Vitamin D.

Dieses aktive Vitamin D lockt wiederum bestimmte Vertreter der weißen Blutkörperchen in Richtung Haut, die dann die eigentlichen Schutz- und Reparaturaufgaben übernehmen.

Herbst ist auch Erkältungszeit

Blasenentzündungen sind in der beginnenden kühleren Jahreszeit eine häufige Erkrankung. Besser als manche Arznei hilft Preiselbeersaft aus dem Reformhaus.

Täglich ein kleines Glas davon trinken, das blockiert die Keime in den Harnwegen. Geeignet sind auch die in Kanada, Schweden, Finnland und Nordamerika vorkommenden Moosbeeren, engl. Cranberries.

Über ihre keimtötende Wirkung in den Harnwegen gibt es schon eine Reihe von Studien.

Herbst ist Osteoporosezeit

Jetzt im Herbst werden die Knochen anfälliger für Brüche, vor allem wenn eine Neigung oder Veranlagung für Osteoporose besteht.

Eine Möglichkeit, um dem vorzubeugen, ist der Verzehr von Milchprodukten. Auf diese Weise kommt viel Kalzium in die Knochen.

Auch Nüsse und manche Fische haben einen hohen Kalziumanteil.

Herbst ist Rheuma- und Arthritiszeit

Arthritis tritt doppelt so häufig zwischen Oktober und März auf wie in anderen Monaten.

Durch das langsam schwächelnde Immunsystem sind auch die Symptome meist stärker.

Bei rheumatischen Beschwerden hilft oft ein von Sebastian Kneipp empfohlenes Hausmittel: Wacholderbeeren. Bis zu 15 Beeren werden 4 Wochen lang über den Tag verteilt zerkaut.

Diese Kur hat schon vielen geholfen, ist aber gewöhnungsbedürftig und nicht jedermanns Geschmack. Dafür aber ohne bekannte Nebenwirkungen.

Magengeschwüre verschlimmern sich im Herbst

Im Herbst gibt es die meisten Magengeschwürpatienten. Eine Studie der Russischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften an Zwölffingerdarmgeschwüren zeigt, dass dies mit dem Schlafhormon Melatonin (wird durch Tageslicht ausgelöst) zusammenhängen kann.

Im Herbst werden die Tage kürzer, es wird weniger Melatonin produziert, was wiederum zu Schlafstörungen und in Folge auch zu Magenproblemen bis hin zu Geschwüren führen kann.

Unsere Gesundheits-Empfehlung für den Herbst lautet:

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Warum im Herbst die Hautkrankheiten kommen
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