Machen Sie sich winterfest: So wappnen Sie sich mit Vitaminen gegen Grippe

Vitamine gegen Grippe

Vitamine gegen Erkältungen geben Viren kein Obdach

Bald geht es wieder los. Es beginnt mit leichten Halsschmerzen. Viele Betroffene wissen an diesem Punkt schon Bescheid. Ihr Immunsystem macht gerade schlapp und die Viren feiern ein fröhliches Stelldichein. Ein grippaler Infekt ist im Anmarsch und schon bald werden sich weitere Symptome einer Erkältung einstellen: Schnupfen, Husten und Kopfschmerzen.

Erwachsene leiden 2 bis 5 Mal im Jahr an Erkältungen oder grippalen Infekten. Schulkinder sogar 7 bis 10 Mal. Können nicht zur Schule und verpassen wichtigen Lernstoff. Der Krankenstand steigt in der Heizperiode jedes Jahr an und die Arztpraxen sind voll. Voller Viren.

Offiziell beginnt die Grippesaison im Oktober, dieses Jahr in der 42. Kalenderwoche. So prognostiziert vom ECDC (European Centre for Desease Prevention and Control). Die Länder Europas haben sich zu diesem Überwachungssystem zusammengeschlossen.

Um einer Grippe Pandemie wie im Jahr 2009 von vornherein den Kampf anzusagen, gibt es eine wöchentliche Überwachung der grippeähnlichen Krankheitsfälle über feste, dem Meldesystem angeschlossene Arztpraxen in ganz Europa. Ziemlich beruhigend, dass wir hier so engmaschig überwacht werden. Europa ist also vorbereitet?

Die alten Grippe-Arzneien sollen bei Bedarf trotz Überschreitung des Verfalldatums eingesetzt werden

Das Land Niedersachsen möchte die Grippe Medikamente, die bei der letzten Grippewelle in 2009 angeschafft wurden, im Notfall einsetzen, obwohl das Verfallsdatum größtenteils überschritten ist, meldet die Osnabrücker Zeitung am 17.09.2014. Keine prickelnde Vorstellung für eine Grippe in diesem Winter.

Wollen wir also den Notfall nicht provozieren und uns keine Fehlzeiten am Arbeitsplatz und in der Schule leisten, hilft nur rechtzeitige Vorbeugung.

Ist die Grippeimpfung sinnvoll?

Soll ich mich also impfen lassen? Folgende häufige Nebenwirkungen der Grippeschutzimpfung stehen im Beipackzettel eines Grippeimpfstoffs:

  • Kopfschmerzen
  • Schwitzen
  • Fieber
  • Unwohlsein
  • Schüttelfrost
  • Mattigkeit
  • lokale Impfreaktionen wie Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle.

Die Grippeschutzimpfung bringt eben die Symptome einer Grippe mit sich. Nebenbei bringt jeder Piks mit der Impfnadel immer das Risiko einer neurologischen Störung mit sich und schleust allergieauslösende Konservierungsstoffe in den Körper.

Der tatsächliche Schutz durch eine Grippe Impfung ist fragwürdig: Viren sind nämlich sehr schlau und passen sich an. So wird der Impfstoff jede Saison auf die aktuellsten Grippe-Viren eingestellt.

Die Grippe-Impfung macht Sie also nur gegen die aktuell bekannten Viren immun. Andere Virenformen, z. B. die Rhino-Viren, die Erkältungen verbreiten, haben nach wie vor leichtes Spiel.

Was also tun, wenn die Erkältung zuschlägt?

Hausmittel helfen doch immer, wenn sich die Symptome einer Erkältung anbahnen. Zitrone in allen Variationen, Knoblauch, Zwiebeln, Kräutertees, die neben Inhalieren und warmen Wickeln als Hausmittel gegen Erkältungen zum Einsatz kommen.

Doch wie sagt der Volksmund: Eine Erkältung dauert ohne Behandlung 7 Tage, mit Behandlung eine Woche. Dies gilt übrigens auch für den Einsatz handelsüblicher Grippemittel.

Vitamine gegen Erkältungen geben Viren kein Obdach

Mit Vitaminen und Mineralstoffen kommen Sie ohne Nebenwirkungen durch die Grippe-Saison

Wer sich mit gesunder Ernährung und Vitaminen schon beschäftigt hat, schwört auf die vorbeugende Wirkung von Vitaminen in der Grippesaison. Eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung ist gerade dann wichtig. Neben einer vitaminreichen Ernährung wird eine Kombination aus Vitamin C und Zink zur Vorbeugung gegen grippale Infekte immer empfohlen.

Tatsächlich hat Zink eine stabilisierende Wirkung auf das Immunsystem und Vitamin C ist ein Allrounder, der langfristig gegen Erkältung und grippale Infekte vorbeugt. Hochdosiert kann man mit Vitamin C sogar akute grippale Infekte im Ansatz eindämmen oder den Verlauf von Erkältungen wesentlich lindern.

Dazu muss das Vitamin C in sehr großen Mengen eingenommen werden. Mehrere Gramm Vitamin C am Tag können diesen Effekt leisten.

Doch die Kombination aus Vitamin C und Zink bietet keinen 100prozentigen Grippeschutz

Sie brauchen alle Vitamine und Mineralien und zwar umfassend und im richtigen Verhältnis. Viele Vitamine und Mineralien wirken vorbeugend gegen Erkältungen. Das fängt mit Vitamin A an und hört beim bekannten Zink auf.

Weniger bekannt ist, dass die Gesamtheit der B-Vitamine positiv auf den Stoffwechsel wirken und damit indirekt das Immunsystem stärken, allen voran Vitamin B6 und Pantothensäure. Vitamin D, das Sonnenvitamin, bedient das Immunsystem wunderbar, holt den Sommer für Sie zurück.

Vitamin E, das Zellschutz-Vitamin, schützt Ihre Zellen vor den agressiven Influenza-Viren.

Es ist so einfach: Erkältungen mit Husten, Schnupfen und Halsschmerzen gehören mit orthomolekular dosierten Vitaminen und Vitalstoffen der Vergangenheit an und sie kommen gesund und munter durch das ganze Jahr.

 

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