Salz in der Nahrung – Wie Sie Salzbomben entschärfen

„Man kennt einen Menschen erst, wenn man einen Sack Salz mit ihm gegessen hat.“

Wer kennt diesen Spruch mit hohem Wahrheitsgehalt nicht? Da unser Salzverbrauch viel zu hoch ist, dauert es daher auch nicht allzu lange, um diesen Menschen dann als Freund zu bezeichnen.

Der durchschnittliche Salzbedarf liegt nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) bei 3 bis 5 Gramm pro Tag, also etwa bei einem gehäuften Teelöffel. Es fällt jedoch schwer diese Empfehlung nicht zu überschreiten. Fertiggerichte enthalten erhebliche Mengen an Kochsalz. Sie sind richtiggehende Salzbomben.

Eine Pizza weist mehr als die empfohlene Tageshöchstdosis an Kochsalz auf, eine Portion tiefgekühlter Spinat auch schon bereits ein Drittel.

Ihnen sollte also bewusst sein, dass Sie mit dem Verzehr von Fertigprodukten erhebliche Mengen an Salz zu sich nehmen und das mit Lebensmitteln, die gar nicht salzig schmecken, wie zum Beispiel Broterzeugnisse, Käse oder Senf. Die tägliche Empfehlung überschreiten Sie damit schnell. Sehr schnell sogar.

Lassen Sie Tiefkühl- und Fertigprodukte links liegen, greifen Sie lieber zu frischen Zutaten und würzen Sie Ihre Gerichte so, wie Sie es mögen. Ersetzen Sie Salz lieber durch Gewürze und Kräuter.

Vorsicht: Wenn Sie den Natrumgehalt auf der Packung entnehmen, müssen Sie diesen verdoppeln, dann haben Sie den ungefähren Kochsalzgehalt. Denn Kochsalz besteht aus Natrium und Chlorid. Wenn also ein Gramm Natrium auf der Packung steht, sind dort zwei Gramm Kochsalz enthalten.

Studien haben gezeigt, dass wir fast doppelt so viel Salz zu uns nehmen, wie uns gut tut

Das sind zwei gehäufte Teelöffel! Erschreckende Vorstellung. Das birgt ein hohes Gesundheitsrisiko.

Das Zuviel an Salz muss über die Nieren ausgeschieden werden, die dazu auf Hochtouren arbeiten müssen. Hinzu kommt, dass jedes Mal auch Kalzium mit ausgeschieden wird, dem Knochen damit also auf Dauer nicht mehr in ausreichender Menge zur Verfügung steht. Das kann zu einem Substanzverlust für die Knochen führen.

Guten Appetit und lassen Sie sich trotzdem Ihr Frühstücksei nicht versalzen vermiesen.

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Die Dosis machts

Der Salzgehalt des menschlichen Blutes muss exakt konstant gehalten werden, damit die Prozesse im Körper ordentlich ablaufen können. Zuständig für diesen permanenten gleichbleibenden Salzgehalt sind die Nieren, die das Blut reinigen und zuviel Salz mit dem überflüssigen Wasser ausscheiden. Der Wasserhaushalt im menschlichen Körper befindet sich immer im Gleichgewicht und reguliert darüber den Salzgehalt. Ist er zu hoch, haben wir Durst, trinken mehr und scheiden Salz damit aus.

Auch zu wenig Salz ist nicht optimal. Ist der Salzgehalt zu niedrig, scheiden wir zuviel Wasser über Schweiß und Urin aus, haben aber kein Durstgefühl. Wir bekommen auf Grund des Flüssigkeitsmangels Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Das kennen Sie vermutlich aus einem Sommerurlaub mit Hitze, viel salzhaltigem Essen und noch einem deftigen Schluck Meerwasser obendrauf.

Auch Magnesium ist ein Salz

Magnesiummangel hingegen ist bei uns weit verbreitet. Magnesium spielt eine wichtige Rolle für ein gesundes Nerven- und Muskelsystem. Da das Mineral vom Körper selber nicht hergestellt werden kann, muss es täglich mit der Nahrung zugeführt werden. Magnesium stärkt das Herz sowie das Nervensystem und die Konzentrationsfähigkeit, ist an der Knochenbildung beteiligt und entspannt die Muskeln.

Einen Magnesiummangel kennt sicherlich jeder. Ganz plötzlich bekommen wir einen Wadenkrampf. Schnell fassen wir dann den Vorsatz, in Zukunft auf unsere Mineralstoffversorgung zu achten. Aber beim Vorsatz bleibt es dann leider auch oftmals. Gerade Sportler kommen häufig nicht auf die empfohlene tägliche Menge von 300 bis 400 mg, aber auch ältere Menschen, Schwangere oder gestresste Personen erreichen diese Menge nicht und sollten das Mineral ergänzen.

Mehr Magnesium zu sich nehmen empfehlen wir auch den Personen, die die Pille, Abführmittel, Alkohol oder Fertignahrung zu sich nehmen, da der Körper in diesen Fällen mehr Magnesium benötigt. Aber denken Sie daran, ein Vitalstoff alleine erzielt nicht die gewünschte Wirkung, Vitamine und Mineralstoffe ergänzen sich im Team.

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