Schokolade ist gesund

Lassen Sie uns heute dieser häufig zu lesenden Schlagzeile auf den Grund gehen und die Frage beantworten, was wirklich dran ist.

Seriöse, breit angelegte Untersuchungen bestätigen den gesundheitlichen Nutzen von Schokolade

Bei einer deutschen Studie des Instituts für Ernährungsforschungmit 19357 Menschen über acht Jahre im mittleren Alter, hatten diejenigen, die 7,5 Gramm dunkle Schokolade pro Tag aßen, einen niedrigeren Blutdruck. Und zwar wurde sowohl der obere als auch der untere Wert gesenkt.

Aber es kommt noch besser.

Die Probanden im oberen Viertel des Verzehrs der dunklen Schokolade hatten ein um 30 Prozent verringertes Risiko eines Herzinfarktes und Schlaganfalls.

Stimmungsaufhellende Wirkung von Schokolade

Schon die Azteken glaubten, der Kakaobaum käme aus dem Paradies. Sie hielten die Kakaobohne für die Speise der Götter. Schokolade stand für Wohlbefinden, Leidenschaft, Energie und  Kraft.

In der Tat enthalten die Tafeln aus Kakao, Zucker und Fett dieselbe chemische Substanz, die bei Verliebten im Gehirn freigesetzt wird: Phenylethylamin (PEA), ein Stoff aus der Gruppe der Endorphine mit stimulierendem Effekt.

Was weiterhin zur guten Stimmung durch Schokolade beitragen kann: In Verbindung mit Zucker wird der Einstrom der Aminosäure Tryptophan ins Gehirn erleichtert. Sie ist die Ausgangssubstanz des Gute-Laune-Botenstoffs Serotonin, dessen Ausschüttung wiederum angekurbelt wird. Allerdings beinhaltet Schokolade diese Stoffe nur in sehr geringen Mengen.

Einige Probanden hatten nach dem Schokoladenkonsum jedoch Schuldgefühle, die nach Verzehr eines Apfels nicht auftraten. Das Ergebnis lautet also:

Nur wer Schokolade aus purem Vergnügen nascht, wird vom Gehirn mit einer Genusserfahrung belohnt

Das belegte jüngst ein australischer Depressionsforscher. Die genannten Inhaltsstoffe tragen natürlich ihren Teil dazu bei, ebenso wie das Zusammenspiel aus sensorischen Empfindungen, positiven Emotionen und den simplen Nahrungsbestandteilen Zucker und Fett.

Schokolade enthält Bioflavonoide, die den gesundheitlichen Nutzen ausmachen

Bioflavonoide bekämpfen freie Radikale und machen das Vitamin C 20fach wirksamer, das Vitamin E gar 50fach.

Es sind derzeit über 5000 verschiedene Bioflavonoide bekannt. Sie stecken in Äpfeln, Trauben, Kirschen, Orangen, Sellerie, Zwiebeln und natürlich und optimal dosiert auch in unserem Viptamin Alles-in-Einem. Und sie stecken eben auch in den Kakaobohnen.

Eine Studie aus Schottland hat herausgefunden, dass ein Riegel Bitterschokolade genauso viele Bioflavonoide wie 6 Äpfel enthält.

Nun kommen Sie mir aber nicht damit, ich hätte Ihnen geraten statt Äpfel lieber Schokolade zu essen. Das ist kein Freibrief für Schokolade. In rauen Mengen bleibt es eine Kalorienbombe und ein ungesunder Dickmacher.

Leben Sie die gesunde Mitte oder verlieben Sie sich mal wieder 😉

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Worauf kommt es bei der Schokolade an?

Es muss dunkle Schokolade sein. Sie verfügt über einen größeren Kakaoanteil (die Quelle der Bioflavonoide). Außerdem enthält sie weniger Zucker.

Essen Sie Ihre Schokolade bitte in Maßen. Als Faustregel gilt: Nicht mehr als einen Riegel pro Tag Schokolade mit mindestens 75% Kakaoanteil. Dunkle Schokolade hat einen niedrigen glykämischen Index und hält das Dickmacher Hormon Insulin tief.

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Warum Schokolade gesund ist
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