Der T-Stress-Faktor gefährdet 75% der Bevölkerung … auch SIE?

Sie haben richtig gelesen.

Eine neue Studie enthüllt, dass 75% der Bevölkerung unter Stress leidet – und zwar mindestens einmal in 14 Tagen.

Mehr als die Hälfte der Stress-Betroffenen bewerten ihren Stress-Level als „mittel“ bis „hoch“.

Warum das ein Problem ist?

Nun: Stress zerstört den Schutzschild des Immunsystems und bringt Gesundheitsrisiken mit sich.

Der Stress, den Sie im Laufe Ihres Lebens erleiden, verfliegt nicht. Stress wird in Ihrem Körper als T-Stress gespeichert!

Selbst wenn jemand ein glückliches, stressfreies Leben führt (und wer tut das schon?), kann er/sie von den Auswirkungen des  T-Stress-Faktors betroffen sein.

Warum?

Ganz einfach: In unserer heutigen Zeit kann NIEMAND den Stress komplett vermeiden. Stress ist überall um uns herum.

Denken Sie einfach mal an …

  • Ihren Beruf — Streit mit dem Chef, Probleme mit den Mitarbeitern, mit Geschäftspartnern, Lieferanten. Terminschwierigkeiten. Überhitzte Büros im Sommer. Trockene Luft im Winter.
  • Ihre Familie — die Kinder werden erwachsen, Sorgen um den künftigen Lebens- und Berufsweg der Kinder, Missverständnisse und Streitereien mit Familienmitgliedern ….
  • Ihre Finanzen … Ihre Geldanlagen … Ihre Altersvorsorge.

In all diesen Situationen erleben Sie Stress. Jedes Mal, wenn Sie sich Sorgen machen.

Und jeder noch so kleine Mini-Stress trägt dazu bei, dass Ihr T-Stress-Faktor im Laufe Ihres Lebens wächst und wächst und wächst …

T-Stress: Ähnlich wie die Spannungen in einer Brücke

T-Stress baut sich langsam aufMit dem T-Stress verhält es sich wie bei einer Brücke. Tausende von Fahrzeugen rollen Tag für Tag über die Brücke, und sie tut brav ihren Dienst. Doch unter der Fahrbahndecke, im Inneren der Brücke, wachsen die Spannungen. Diese Spannungen bauen sich nicht ab, sondern sie summieren sich. Bis eines Tages soviel Spannung aufgebaut ist, dass die Brücke mit einem Mal in sich zusammenfällt.

Es sei denn, die Brücke wird regelmäßig saniert. Damit sich die Spannungen wieder abbauen.

Warum baut sich beim Menschen T-Stress auf?

Hauptgrund: Vitaminmangel in der modernen Ernährung

Tatsache ist, dass lebenswichtige Vitalstoffe in der täglichen Kost viel zu niedrig geworden sind.

Unsere Äcker sind ausgelaugt, die meisten Nahrungsmittel stark industrialisiert  Obst wird unreif geerntet und wie Gemüse oft auf lange Reiserouten geschickt, bevor es den Laden erreicht. Dort welkt es nicht selten auch noch vor sich hin, bevor es endlich auf den Tisch kommt.

Lebenswichtige Inhaltsstoffe, die zum Teil licht- und sauerstoffempfindlich sind, werden  abgebaut. Was dann nach vielen Tagen noch übrig bleibt, wird nicht selten zerkocht, weil viele lebensnotwendige Substanzen auch noch wasserlöslich und hitzempfindlich sind.

T-Stress „Sanierung“ durch Vitalstoffe:

87% aller Ärzte nehmen in den USA ein Multivitaminpräparat und empfehlen es auch ihren Patienten.

Es gibt über eine halbe Million weltweite Studien über Vitalstoffe, die deren gesundheitsfördernde, schützende und sogar therapeutische Wirkung beweisen. Vorausgesetzt, sie werden tatsächlich in nennenswerten Mengen zugeführt. In den USA, wo man uns diesbezüglich voraus ist, haben sich auch die Ärzte schon lange weitgehend darauf eingestellt.

T-Stress-Besieger: Die orthomolekulare Medizin entdeckte verblüffende Synergien von Vitalstoffen

Kalzium etwa fördert bekanntlich die Widerstandsfähigkeit von Knochen, vor allem im Alter. Aber nur, wenn gleichzeitig genügend Vitamin D vorhanden ist, sonst ist Kalzium praktisch wertlos.

Das Vitamin D verhält sich zum Mineralstoff wie ein Bodyguard: Es holt das Kalzium im Darm ab, schützt es vor Substanzverlust und platziert es in den Knochen. Hier kommt auch das Vitamin K zum Zug, welches die Knochen aufbauenden Botenstoffe beeinflusst und dabei hilft, das Kalzium in den Knochen zu fixieren.

T-Stress-Gefahr: Warum Vitalstoffmangel häufig nicht erkannt wird

Vitalstoffmangel macht nicht so schnell krank, das dauert zwischen 10 und 40 Jahren. Der Körper ist gutmütig, er kompensiert und schluckt und schluckt.

Ähnlich wie eine große Brücke, über die Tag für Tag tausende von Autos fahren. Sie tut geduldig ihren Dienst. Doch wenn sie nicht gewartet und saniert wird, sind mit einem Schlag irgendwann die T-Stress-Probleme da.

Genau wie beim Menschen:

Im Laufe der Zeit entwickeln sich die chronischen Beschwerden wie Übergewicht und Lustlosigkeit, wenn Ketchup in den Adern fließt und Fertigprodukte unsere Zellen aushungern. Jetzt ist es höchste Zeit für die T-Stress-Sanierung.

T-Stress-Lösung: So beseitigen Sie den Vitalstoff-Mangel

Unsere Empfehlung: Nehmen Sie genau dann Vitalstoffe zu sich, wenn es schnell gehen muss.
Greifen Sie statt dessen jedoch zur Pizza, dem Sandwich, dem kleinen Snack oder wählen die kalorienreduzierte Chipstüte, werden Sie fett mit Kalorien versorgt.

Wenn Sie Lebensenergie wollen, dann tanken Sie Vitalstoffe

Shaken Sie sich einen Eiweißdrink und essen Sie Obst dazu. So einfach ist das.
Probieren Sie es aus. Ein hochwertiges Eiweißpulver in Bio Qualität finden Sie hier.

Das erreichen Sie mit konzentrierter Vitalstoff-Zufuhr

  • Der Körper bekommt fast alles, was er zum Glücklichsein braucht.
  • Sie sind satt. Die Kombination Eiweiß plus Kohlenhydrate aus dem Obst machen gute Laune und Antrieb.
  • Die Fettzellen rümpfen die Nase und schmelzen dahin, wenn Sie sich dies zur Gewohnheit machen.
  • Sie locken kaum Insulin und halten so Ihren Blutzucker konstant, der Heißhunger auf ungesunde Dickmacher verschwindet.

Vitalstoff-Lexikon: Alle Vitalstoffe auf einen Blick

Vitamine

  • Vitamin A
  • Vitamin B1
  • Vitamin B2
  • Vitamin B3
  • Vitamin B5
  • Vitamin B6
  • Vitamin B12
  • Vitamin C
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Vitamin K
  • Biotin
  • Folsäure

Mineralstoffe und Spurenelemente

  • Calcium
  • Chrom
  • Eisen
  • Jod
  • Kalium
  • Magnesium
  • Natrium
  • Selen
  • Zink

Enzyme

  • Laktase

Aminosäuren

  • Glutamin
  • Leucin
  • Isoleucin
  • Valin
  • L-Methionin
  • L-Cystein

Fettsäuren

  • Omega-6-Fettsäuren
  • Omega-3-Fettsäuren

Vitaminoide

  • Coenzym Q10
  • L-Carnitin
  • Alpha-Liponsäure

Weitere Vitalstoffe

  • Lecitin
  • Sekundäre Pflanzenstoffe

Welche Multivitamin-Präparate den T-Stress besiegen

Hier gibt es 4 wichtige Entscheidungskriterien:

Entscheidungskriterium Nr. 1: Ist ein Multivitamin bioverfügbar oder nicht?

Eine beeindruckend lange Liste von Inhaltsstoffen macht noch kein wirksames Multivitamin aus. Bei vielen Multivitaminpräparaten sind die Vitalstoffe in einer Form vertreten, die der Körper nicht verwerten kann. Der Organismus kann sie nur aufnehmen, wenn sie beispielsweise an die Moleküle bestimmter anderer Stoffe gebunden werden.

Der dazu notwendige Aufbereitungsprozess ist kostspielig – billige Discount-Präparate, aber auch eine ganze Reihe teurer Multivitaminprodukte haben ihn ganz offensichtlich nicht durchlaufen. Nicht umsetzbare Nährstoffe werden zwar einfach ungenutzt wieder ausgeschieden und richten keinen Schaden an. Trotzdem: Schade um die unnötige Ausgabe.

Entscheidungskriterium Nr. 2: Welche Zusatzstoffe sind enthalten

Hochwertige Produkte kommen ohne Zusatzstoffe aus – das ist ein wichtiges Kriterium für den Verbraucher, sie zu identifizieren. Wer verspricht, dass sein Nahrungsergänzungsmittel Wohlbefinden und Gesundheit steigert, sollte nachweisen, dass sein Produkt mit wenigen, gar keinen oder garantiert unschädlichen Zusatzstoffen hergestellt wurde, und deklariert den Inhalt vollständig.

Entscheidungskriterium Nr. 3: “No-Go”-Inhaltsstoffe – Was nicht hineingehört

Eine ganze Reihe der üblicherweise verwendeten Zusätze können jedoch nicht nur die Aufnahme von Vitaminen und Mineralien im Körper geradezu verhindern, sondern sogar negative Wechsel- und Nebenwirkungen erzeugen. Einige gängige Substanzen gehören sogar grundsätzlich weder in ein Nahrungs- noch in einNahrungsergänzungsmittel:

  • Phosphate stehen im Verdacht, Hyperaktivität bei Kindern, Allergien und Stoffwechselstörungen zu verursachen.
  • Bestimmte Sulfit-Verbindungen, die Pilze und Bakterien in Schach halten sollen, lösen Migräne aus oder verhindern die Verwertung von aufgenommenem Vitamin B im Körper.
  • Natamycin, ein anderer künstlicher Konservierungsstoff, wirkt auch innerhalb des Körpers wie ein Antibiotikum, das auch bei nützlichen Darmbakterien tabula rasa macht.
  • Ein Süßstoff wie Saccharose hat zwar keinen Einfluss auf den Insulinhaushalt, kann aber zu Karies beitragen. Im Idealfall kommt bereits der natürliche Süßstoff Stevia zum Einsatz, der 300x süßer als Zucker ist und daher in definitiv harmlosen Minimaldosen verwendet wird.
  • Säuerungsmittel wie Zitronensäure sorgen für bessere Haltbarkeit, greifen aber den Zahnschmelz an.

Entscheidungskriterium Nr. 4: Wirklich bedenkliche Inhaltsstoffe

  • Titandioxid, auf Inhaltsdeklarationen auch als E171 bezeichnet, löst Autoimmunstörungen aus. Es dient als weißer Farbstoff, der zwar auch in Nahrungsmitteln zur Aufhellung eingesetzt wird, aber hauptsächlich beim Anstrich von Fahrrädern oder Golfschlägern. Leider ist das Ausgangsprodukt giftiges Titan.

Hier finden Sie die Informationen, die Ihnen weiterhelfen: Ernährung, Zusatzernährung und Bewegung: auf das Wann und Wie kommt es an

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T-Stress-Gefahr in der Wohlstandsgesellschaft
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