Schutz vor Radioaktivität: Aktuelle Informationen von Viptamin

Seit der Atomkatastrophe in Japan fragen sich viele Menschen: „Wie kann ich mich vor radioaktiver Strahlung schützen? Soll ich Jod einnehmen?“ Experten weltweit sind sich einig:Der beste Schutz ist ein gut funktionierendes Immunsystem! Wir von Viptamin erklären Ihnen, wie Sie sich schützen können.

Das bewirkt radioaktive Strahlung in Ihren Zellen

Radioaktive Strahlung schlägt aus Atomen und Molekülen Elektronen heraus. Die dadurch entstehenden Ionen können wiederum auch Elektronen aus anderen Molekülen herausschlagen. Es entsteht eine Kettenreaktion. Die einzelnen Moleküle arbeiten nicht mehr und die Zelle kann absterben.

Jodtabletten schützen nur die Schilddrüse

Die Schilddrüse benötigt Jod und da der Körper es nicht selbst herstellen kann, muss man ihm Jod zuführen. Doch die Schilddrüse kann nicht unterscheiden, ob sie radioaktives oder nicht radioaktives Jod angeboten bekommt. Sie nimmt, was zur Verfügung steht, im Falle eines nuklearen Unfalls besonders das radioaktive Jod-131 aus der Luft. Wenn man also viel Jod einnimmt, bevor man radioaktive Luft einatmet, ist die Schilddrüse gesättigt. Sie baut dann das radioaktive Jod nicht ein, sondern scheidet es über den Urin aus. Doch Jod schützt nur die Schilddrüse, es gibt jedoch noch andere gefährliche radioaktive Stoffe und diese greifen andere Organe unseres Körpers an.
Hier finden Sie weitere aktuelle Informationen aus der Praxis, die Ihnen weiterhelfen.

Die richtigen Vitalstoffe neutralisieren die radioaktive Strahlung.

Ein gutes Immunsystem ist nachweislich Ihr bester Schutz. Der Grund: Radioaktive Strahlung schädigt den Körper auf Zellebene, und wenn Sie Ihre Zellen „gestärkt“ haben, sind sie für eine radioaktive Strahlung weniger anfällig. Versorgen Sie deshalb also Ihren Körper ausreichend mit folgenden Vitalstoffen:

  1. Vitamine: Vitamin C, D, E und Beta-Carotin sind zuverlässige Antioxidantien, die Freie Radikale neutralisieren, die durch radioaktive Strahlung in den Zellen entstehen.
  2. Mineralstoffe (vor allem Zink, Selen und Kalium) in der richtigen Dosierung und Zusammensetzung helfen, die Zellen zu sättigen, damit sie radioaktive Mineralien nicht mehr aufnehmen.
  3. Jod: Man kann davon ausgehen, dass ein Großteil der Menschen einen Jodmangel hat. Jodtabletten bei einem nuklearen Unfall wären also eine reine Notfallmaßnahme. Viel besser ist eine dauerhafte, richtig dosierte Zufuhr von Jod.

Ein vorsorglicher Rundumschutz ist demnach das Beste, was Sie für Sich und Ihre Familie tun können!

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Zufriedene Kunden sind die beste Werbung, also überzeugen Sie sich am Besten selbst und schauen Sie sich unter den jeweiligen Produkten unsere Kundenmeinungen an.

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