Lassen Sie uns heute über eines der wichtigsten Hormone Ihres Körpers sprechen und was dieses für Sie tun können:

Eines, das bestimmt, wie Sie sich täglich fühlen. Ob Sie Power haben, dick oder dünn sind.
Es ist das Wachstumshormon und fristet bei Männern und Frauen „eines gewissen Alters“ einen veritablen Dornröschenschlaf. 

Im Laufe unseres Lebens verändert sich unser innerer Hormoncocktail. Das wissen wir.  Die zwei guten Hormone fallen ab und die zwei bösen steigen an. Das kann man messen.

Die zwei guten Hormone heißen Wachstumshormon und Testosteron. Damit es wie im Märchen auch ein bisschen dramatisch zugeht, gibt es natürlich auch die Bösewichte. Die beiden heißen Insulin und Cortisol. Die Kunst besteht nun darin, die zwei guten hoch und die zwei bösen tief zu halten. Zeit unseres Lebens.

WACHSTUMSHORMON IST EIN SCHLÜSSELHORMON ZUM JUNGBRUNNEN

Berühmt geworden ist es 1991. Als der Arzt Dr. Daniel Rudman dieses Hormon sechzig bis achtzig jährigen Amerikanern spritzte. Dreimal die Woche. In seiner Praxis. Nach einem halben Jahr waren die Leute scheinbar wieder jung. 20 bis 30 Jahre jünger. Veröffentlicht im angesehenen Fachblatt New England Journal of Medicine. Rudman zeigte, dass die Muskelmasse zunahm, die Fettmasse abnahm. Außerdem wurde die Haut glatter.

Wer hätte das nicht gern? Und das Erstaunliche: Die Leute haben nicht mal Sport getrieben. Ein medizinischer Knaller war das. Man hat dann diese Studie sofort an der Universität wiederholt, mit Freiwilligen. Die gab’s zuhauf. Zwölf Monate lang. Der gleiche Erfolg: Die Leute wurden tatsächlich wieder jünger.

Aber Sie ahnen es schon: Das Natur lässt sich nicht mit künstlichen Mitteln austricksen. Wenn die Leute mit den drei Spritzen pro Woche aufhörten, dauerte es keine vier Wochen und sie waren wieder alt. Nichtsdestotrotz werden munter landauf landab in Anti-Aging-Praxen Wachstumshormone gespritzt.

WACHSTUMSHORMON SINKT IM LAUFE DES LEBENS

Dabei ist dieses Hormon gar nichts Besonderes. Das haben wir alle im Körper. Wenn wir wachsen wollen in der Pubertät liegen die Werte im Blut bei 30, 40, ja 50. Doch das lässt nach. Mit 30 Jahren haben Sie schon weniger und mit 60 so gut wie gar nichts mehr. Rudman nahm für seine Untersuchung 60- bis 80-Jährige. Und spritzte Ihnen so viel HGH, dass sie im Blut wieder den Spiegel von Zwanzigjährigen erreichten.

WIE VIEL VON DEN HORMÖNCHEN DARF’S DENN SEIN

Hier kommen wir zum einem wichtigen Punkt: Wenn man Leuten Hormone spritzt, wie viel darf man denn? Darf man gerade so viel spritzen, dass sie einen Hormonspiegel erreichen, der in dem jeweiligen Alter normal ist? Oder darf man so viel geben, wie sie in der Jugend hatten? Eine Frage, die viele Experten beantworten mit: Nur so viel, wie die Natur im jeweiligen Alter erlaubt.

Doch eigentlich stellt sich die Frage gar nicht wirklich. Denn wir wissen zum Beispiel, dass Tiere einen gleichmäßig hohen Hormonspiegel haben. Der sinkt im Alter nicht ab. Und wir kennen einzelne Menschen, die mit 90 noch die gleichen Werte haben wie mit 20.

DER WACHSTUMSHORMON SPIEGEL MUSS NICHT ABSINKEN

Und wir wissen von Prof. Johannes Huber aus Wien, dass die Hirnanhangdrüse auch im hohen Altern noch genauso viel Wachstumshormon produziert wie in der Jugend. Dass es nur nicht freigesetzt wird. Dass wir die Drüse nicht richtig stimulieren. Dass sie nur deswegen weniger ausschüttet. Folge: der Körper dämmert vor sich hin, wird alt.
Und jetzt kommt’s.

WACHSTUMSHORMON KANN MAN NACHHALTIG AUF NATÜRLICHE WEISE STIMULIEREN

Wachstumshormon, Wachstumshormone, gesunde Ernährung

Gesunde Ernährung kurbelt das Wachstumshormon an

Unser Alterungsprozess ist also hausgemacht. Wir stimulieren unseren Körper nicht mehr. Wir setzen die Hormone einfach nicht frei. Und werden deswegen alt. Wenn es uns gelingt, ohne Spritzen und Pillen, allein durch richtige Stimulation, wie zum Beispiel durch Bewegung und Ernährung, die Hormonspiegel der Jugend auch im Alter zu erreichen, dann hätten wir gewonnen.

So stimulieren Sie auf natürliche Weise Ihr Wachstumshormon

  • Füllen Sie Ihre leeren Eiweißtanks auf. Dann haben Sie genug von den Aminosäuren, die für die Produktion von Wachstumshormonen nötig sind.  Hier finden Sie dazu ein optimales, kontrolliert biologische Proteinpulver.
  • Achten Sie auf eine umfassende Versorgung mit Vitalstoffen. Eine ausgewogene Ernährung reicht dazu heutzutage dafür nicht aus.
  • Ergänzen Sie, was nicht mehr in unserer Nahrung steckt. Fehlt zum Beispiel das Vitamin B6, bilden Sie um 50 Prozent weniger Wachstumshormon. Auch wichtig: Kalzium, Magnesium, Kalium und Zink. Ein Produkt, welches sämtliche Vitalstoffe in idealer Zusammensetzung enthält, finden Sie hier.
  • Treiben Sie Sport. Wer sich bewegt, hat mehr vom körpereigenen Jungbrunnen.
  • Verlieren Sie überflüssige Pfunde. Dann gewinnen Sie ein Mehr an Wachstumshormon. Übergewichtige produzieren nämlich weniger. Deutlich weniger! Wenn Sie abnehmen wollen, finden Sie hier mehr Informationen.
  • Locken Sie nicht ständig das Insulin mit kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln. Solange der Blutzuckerspiegel hoch ist, bleibt das Wachstumshormon inaktiv.
  • Ach ja und noch was: Alkohol reduziert die Ausschüttung von HGH um bis zu 70 Prozent.

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Das alles tut Wachstumshormon für Sie:

  • Fettabbau und Muskelaufbau
  • Verbesserung der Hautbeschaffenheit
  • Steigerung von Vitalität und Sexualität
  • Besseres Gedächtnis
  • Stimmungsverbesserung
  • Erhöhte Schlafqualität

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