Krill-Öl ist der neue Liebling unter den Omega-3-Produkten. Ein Gesundheitsversprechen jagt das nächste. Krill-Öl bietet angeblich die gleichen Gesundheitsvorteile wie Fischöl, wird aber schneller vom Körper aufgenommen.

Die Faktenlage zu Krill-Öl

Krill-Öl ist eine sehr nährstoffreiche Substanz, die aus den winzigen Krill-Krebsen extrahiert wird.

Diese Krill-Krebse, die in den eisigen Gewässern der Antarktis leben, sehen aus wie Garnelen, und werden ca. 1 bis 2 cm groß.

Die wenigen bislang vorliegenden Forschungsergebnisse zum Öl aus Krill-Krebsen zeigen, dass die darin enthaltenen Fettsäuren schneller vom menschlichen Körper aufgenommen werden können.

Während die spärliche Krill-Öl-Forschung kaum etwas über den Gesundheitsnutzen von Krill-Öl aussagt, tönen die Marketing-Abteilungen der Krill-Öl-Hersteller umso lauter:  Krill-Öl könne alles, was Fischöl kann (aber wahrscheinlich schneller und besser). Und aus diesem Grund, so die Marketing-Leute, wäre auch klar, dass Krill-Öl teurer sein muss als Fischöl …

Krill-Öl oder Fischöl?

Kein Krill-Öl: Omega-3 Fischöl von Viptamin

Omega-3 Fischöl von Viptamin

Nach Ansicht von Experten bietet der Gesundheitsmarkt Raum für beide Produkte. Doch der Vorteil liegt ganz klar bei Fischöl. Fischöl kann 5 Jahrzehnte intensiver wissenschaftlicher Erforschung aufweisen. Zu Krillöl gibt es so gut wie keine aussagekräftigen Studien.

Das soll nicht heißen, dass dieses Öl irgendwann zum Nonplusultra unter den Nahrungsergänzungen werden kann. Doch zum jetzigen Zeitpunkt gibt es einfach nicht genügend Studien, die diesen Anspruch untermauern können.

Krillöl ist nach derzeitigem Stand eine gute (aber teure) Quelle für die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA.

Fischöl hingegen ist und bleibt nach heutigem Erkenntnisstand das einzige Omega-3 Produkt, dessen gesundheitlicher Nutzen durch mehr als 50 Jahre wissenschaftlicher Erforschung bewiesen ist.

 

 

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